Mit Bernadette und Achim bei Wolken, Sonne und Regen im Alpstein
Nachdem wir uns in Appenzell getroffen haben, sind wir heute mit Bernadette und Achim nach Wasserauen gefahren.
Dort sind wir in die Ebenalpbahn eingestiegen, die uns in wenigen Minuten auf die Ebenalb brachte.
An der Bergstation haben wir erst gar nicht versucht, weiter in Richtung Schäfler voran zu kommen, da dort gemäss Homepage wegen zu viel Schnee noch geschlossen ist, sondern wir sind direkt abgestiegen, durch die Wildkirchlihöhlen, am Wildkirchli vorbei bis zum Gasthaus Aescher.
Dort gab es erst einmal ein zünftiges Z’Mittag. Zuerst war es draussen auf der Terasse noch sehr angenehm, aber als das Essen immer länger brauchte („30 Minuten dauerts noch“), wurde es uns doch sehr kühl dort draussen. Kurz brach einmal die Sonne durch die Wolken, dann war mit solch Verwöhnung jedoch auch schnell wieder Schluss.
Nach dem Essen sind wir dann in Richtung Wasserauen abgestiegen. Der Weg schlängelt sich steil durch Wiesen und unter Felsbändern entlang nach unten. Schnell verliert man viele Höhenmeter. Auf den rutschigen Steinen und Metallbändern, die viele Trittstufen sicherten, mussten wir aufpassen, nicht auszurutschen.
Weiter unten fing es dann immer mehr an zu regnen. Als wir die steile Fahrstrasse zum SeeAlpSee erreichten, trafen wir eine ganze Völkerwanderung. Es waren auch bei diesem Wetter ausserordentlich viele Menschen unterwegs. Wir haben dann auch noch das letzte Stück – steil die Fahrstrasse hinunter – geschafft und waren genau nach Vorgabe in 1:15 min vom Gasthaus Aescher wieder in Wasserauen am Parkplatz, wo die Autos auf uns warteten.
Schön war der Saisonstart, macht Lust auf weitere Wanderungen.